selol

Selenit-Triglyceriden, ist eine original polnische Erfindung. Es gibt keine Nachahmerpräparate in der Pharmazie.

Es ist ein Gemisch von 30 Selenit-Triglyceriden, das infolge des Einbauens der Selensäure (IV) in die Moleküle der Fettsäuren von Pflanzenölen entsteht. Die Mischung hat den Namen SELOL Erhalten.

Seine Anwendung bei der Behandlung kann zur Reduzierung des Risikos für Zivilisationskrankheiten wie: Tumoren, Herz- und Gefäßerkrankungen, Multiple Sklerose, Zuckerkrankheit, Rheuma, Parkinson-Krankheit und viele andere beitragen, denen der oxidative Stress und die Störungen des natürlichen Redoxpotenzials der Zellen zugrunde liegen verursacht durch eine niedrige Glutathionkonzentration.
Das ist ein einziges Präparat in der Welt, mit dem die Glutathion-Konzentration in den Gehirnzellen ganz sicher gesteigert werden kann.
Selol beseitigt die Nebenwirkungen von toxischen Chemotherapeuthika, d. h. es verändert ihren Stoffwechsel. Es beeinflusst die erste und zweite Phase des Stoffwechsels von Xenobiotika. Es zeigt synergistische und additive Effekte mit Chemotherapeuthika. Q. Dieses Präparat, das gleichzeitig mit der Chemotherapie verwendet wird, beseitigt die Mehrfachresistenz von Krebszellen gegenüber Chemotherapeutika aus der Gruppe der Chinolone und eliminiert signifikant die Nebenwirkungen von Chemotherapeuthika, die Blut- und Organschäden verhindern. So beseitigt es beispielsweise bei der 5-Fluorouranttherapie nahezu vollständig Blutschäden.
Selol es hat auch Chelat-Eigenschaften – entfernt aus dem Organismus Schwerelemente, wodurch es die Ablagerung von ihnen im Organismus verhindern kann, z. B. Strontium, Quecksilber, Kadmium, Blei, Zäsium. Dadurch wird sehr oft die Ursache für viele Krankheiten, insbesondere Krebs, beseitigt.
In der ersten Phase des Stoffwechsels hat es sehr starke prooxidative und krebsbekämpfende Eigenschaften, während es in der zweiten Phase nach der Glutathionreduktion antioxidative und reparierende Eigenschaften auf Zellmembranen, DNA und allen Zellkomponenten hat, die durch den Angriff freier Radikale in der ersten Phase der SELOL-Wirkung beschädigt werden konnten.
Tumoren den Reduktionsstress aus, der erheblich schwieriger zu beherrschen ist. Schon lange her wurde nachgewiesen, dass der Überschuss an Antioxidanten, insbesondere bei einer Tumorerkrankung schadet und die Einnahme hoher Dosen von Selenverbindungen (II) das Leben verkürzen kann. Die Organismen von Saugtieren kommen mit hohen Dosen von Selen (II) nicht zurecht. Sie können diese nicht effektiv und schnell metabolisieren und ausscheiden.
Es sind solche Selenverbindungen (IV) nötig, die zum Selenodiglutathion (Verbindung mit einer starken anti-neoplastischen Wirkung) und Seleniden (H2Se) metabolisiert werden, die die OH-Gruppe des Serins gegen SeH austauschen müssen. Es entsteht eine aktive Form von Selenocystein, das in die Zentren aktiver Selenenzyme schnell eingebaut wird. Nach dem Angriff freier Sauerstoffradikale, der durch die Gabe von Se (IV) verursacht wird, erfolgt die Periode der Reparatur aller Schädigungen, zu denen durch reaktive Sauerstoffformen kam, jedoch nur in normalen Zellen. Die γ-Glutamylcysteinsynthetase der Tumorzellen wird blockiert (es wird die Produktion von Glutathion ganz gehemmt). Der Tumorzelle wird die erste wichtigste Linie der anti-oxidativen Verteidigung weggenommen. Zusätzlich wird die Cystein-Dioxygenase blockiert. In den Tumorzellen wird Cystein gesammelt.
Anhand der Rattentoxizitätsstudien (klinische, klinisch-chemische, pathomorphologische, histopathologische Untersuchungen) mit wiederholter 90-Tage-Verabreichung des Testmaterials (SELOL) in unterschiedlichen Dosierungen: 2, 8 und 32 mg Se(IV)/k. m. c. wurde der No Observed Adverse Effect Level (NOAEL) (toxikologischer Endpunkt in der Toxizitätsbestimmung) mit 2 mg/kg/ml angenommen.
Bei der Krebstherapie mit Seleninotriglyceriden haben wir nie auch nur den geringsten Organschaden gefunden. Die Heildosis, die beim Kampf gegen Tumoren eingenommen werden soll, beträgt 1,0 - 2,0 mg Se(IV)/kg Körpergewicht.
Die oben beschriebenen Selenit-Triglyceriden, also organische Selenverbindungen (IV), sogar bei der Einnahme einer 2000-fach höheren Dosis, führen zum natürlichen Absterben von Tumorzellen durch Apoptose, wodurch gesunde Zellen nicht geschädigt werden.